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«Leider ruht auf dem, was Advokatenhände berühren,
so leicht ein Fluch.»

Das schrieb im Jahre 1803 Johann Wolfgang von Goethe an seinen Freund Carl Friedrich Zelter.

Ein Fluch ist ein Spruch, welcher einer Person Unheil bringen soll. Wer also mit Advokaten zu tun hat, hat laut Goethe «so leicht» ein Unheil zu erwarten. «So leicht» bedeutet aber auch «nicht zwingend», so dass nicht immer mit einem Unheil zu rechnen ist, wenn Advokaten mit einer Sache befasst sind.

Ob der Kontakt mit einem Advokaten unheilvoll wird, bestimmt sich nach den Absichten, welche der Advokat verfolgt.


Meine Absichten

Ich berate Privatpersonen und Gesellschaften in allen Bereichen des Privat- und Strafrechts und vertrete diese vor Gericht und staatlichen Behörden.

Das jeweilige Vorgehen stimme ich sorgfältig mit dem Klienten auf der Grundlage gegenseitigen Vertrauens ab. Dabei sollen mein Fachwissen und meine berufliche Erfahrung dazu dienen, eine nachhaltige Lösung anzustreben und das Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag zu wahren. Dazu gehört, dass die Lösung eines Konflikts in erster Linie auf dem Wege der Vermittlung gesucht wird.


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